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How to Use the Open Source Community Principle in E-Government – Maemst Blog

How to Use the Open Source Community Principle in E-Government
Wednesday November 18th 2009, 8:33h
Filed under: ETH Zürich, FLOSS, Politics

Strict Standards: Non-static method nggallery::get_option() should not be called statically in /home/stuermer/public_html/blog/wp-content/plugins/nggallery/nggfunctions.php on line 10

Yesterday I had a talk at the 3rd E-Government Symposium in Bern about how to use the open source community principle in e-government projects. Interest in the topic was huge compared to my speech two years ago. This time the room was full of people. Many came to me after the presentation to talk about the ideas and possible future applications in federal and cantonal e-government projects. It seems open source is finally becoming a more mainstream topic - even in public administration!

Nachhaltige, innovative eGovernment-Lösungen basierend auf dem Open Source Community-Prinzip

“Einsparungen durch Mehrfachnutzung und offene Standards: Dank dem Prinzip Einmal entwickeln - mehrfach anwenden, offenen Standards und gegenseitigem Austausch werden die Investitionen optimal genutzt.” Dieser Grundsatz, zitiert aus der E-Government-Strategie Schweiz, illustriert prägnant die Vorteile von Open Source Software und Open Standards für E-Government Vorhaben.

Aber nicht nur die freie Wiederverwendung der Technologien selbst, sondern auch deren Herstellungsprozesse bieten öffentlichen Institutionen Potential für Kostenersparnisse und Innovationen um eine nachhaltige Digitalisierung sicherzustellen. Neue, kollaborative Ansätze der Software-Entwicklung in öffentlichen Verwaltungen sind erfolgreich wie das von mehreren Kantonen gemeinschaftlich entwickelte Gemeinderegistersystem GERES für die Volkszählung 2010 oder Beschaffungspraktiken des Vereins Schweizerische Städte- und Gemeinde-Informatik SSGI zeigen. Wie diese Beispiele demonstrieren, erlauben innovative Organisationsstrukturen, anlehnend an das Community-Prinzip von Open Source Projekten, die hemmenden Seiten des Föderalismus zu überwinden und gewährleisten gleichzeitig die Handlungsfreiheit und Abdeckung der individuellen Bedürfnissen der einzelnen Verwaltungsstellen.

Das Referat erläutert Grundlagen des Open Source Entwicklungsmodells, portraitiert aktuelle E-Government Projekte basierend auf Open Source Software und Open Standards und zeigt auf, wie Behörden künftig noch besser die Vorteile des Community-Prinzips nutzen können. Insbesondere werden der Begriff der “Digitalen Nachhaltigkeit” eingeführt und aktuelle Tätigkeiten aus der gleichnamigen Parlamentarischen Gruppe zusammengefasst.

Kurz-Biographie

Matthias Stürmer, Dr. sc. ETH Zürich, lic.rer.pol., hat im Sommer 2009 an der ETH Zürich seine Dissertation über den Einfluss von Firmen auf Open Source Communities abgeschlossen und arbeitet heute als Projektleiter und Berater bei der Web-Entwicklungsfirma Liip. Daneben ist er Vorstandsmitglied der Swiss Open Systems User Group /ch/open und Sekretär der Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit.

Portrait Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit

Wissen ist für die Schweiz von grosser volkswirtschaftlicher Bedeutung: Bildung der Bevölkerung, Innovationskraft der Unternehmen, Effizienz in der öffentlichen Verwaltung, Exzellenz in der Wissenschaft – fast alle Gesellschaftsbereiche setzen die langfristige und offene Verfügbarkeit von Wissensgütern voraus. Im heutigen Informationszeitalter sind somit ein nachhaltiger Umgang mit digitalen Technologien gefragt um in der Schweiz das Potential der fortschreitende Digitalisierung auch in Zukunft nutzen zu können.

Zur Thematisierung und Förderung dieses Anliegens auf politischer Ebene ist im Mai 2009 die parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit gegründet worden. Präsidiert von Nationalrätin Edith Graf-Litscher (SP, Kt. Thurgau) und Nationalrat Christian Wasserfallen (FDP.Die Liberalen, Kt. Bern) und besetzt mit 23 weiteren Mitgliedern aus dem National- und Ständerat unterstützt die Gruppe den nachhaltigen und innovativen Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien. Die vier konkreten Handlungsgebiete umfassen die Förderung von Open Source Software, offenen Standards sowie freiem Zugriff auf Forschungsresultate (Open Access) und andere Inhalte (Open Content).


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