Found on BLOGfeld and Golem, I just read some parts of the Open Source Software (OSS) report of the Fraunhofer Institute. Since I’m currently involved in the political movement around supporting OSS in Bernese schools, I was particularly interested in the part about Total Cost of Ownership (TCO). Although there are several issues about using TCOs, it’s still somewhat practical for IT deciders to be informed about these project figures. On the other hand, in the famous Munich Linux project (which by the way isn’t stopped as many critics are scoffing…) costs didn’t seem to play a major role in the decision process as the preliminary study in 2003 revealed. Quoting from the newer study, the following parts of the conclusion seems interesting:
Open Source Software ist in diesen und auch in anderen Einsatzbereichen eine Alternative zu herkömmlicher kommerzieller Software. Es konnte gezeigt werden, dass sich freie Software in vielen Bereichen qualitativ hinter der kommerziellen Konkurrenz nicht zu verstecken braucht. Freie Betriebssysteme, Office Pakete, Entwicklungssysteme, Datenbanken und Content Management Systeme – um nur einige Beispiele zu nennen – erfüllen die qualitativen Anforderungen ebenso gut wie die oft viel teureren proprietären Produkte.
Kostenaspekte sind ein Kriterium, das tendenziell eher für den Einsatz freier Software spricht, aber nicht das einzige. Darüber hinaus bringt der Einsatz freier Software auch strategische Vorteile mit sich. Diese sollten gegenüber dem – zweifellos wichtigen – Kriterium der Wirtschaftlichkeit nicht vernachlässigt werden. Die sonstigen Vorteile, die aus dem Einsatz freier Software realisiert werden können, rechtfertigen den Einsatz von Open Source Software möglicherweise auch dann, wenn die finanziellen Einsparpotenziale lediglich aus einer »schwarzen Null« bestehen. In vielen Fällen sind Einsparungen möglich.
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