Wahlen 2016 in der Hauptstadt

Jetzt da die amerikanischen Wahlen entschieden sind (…), können wir die Weltpolitik verlassen und uns wieder ganz auf Local Politics fokussieren. Noch 15 Tage, dann ist Election Day in Bern. Hier meine Themen, mein Wahl-Clip, meine Smartvote-Angaben, die EVP-Stadtratskampagne und meine bisherigen Medienauftritte.

Meine politischen Anliegen für Bern und mein Kurzprofil (von meiner Wahlkarte)

1. Familienfreundliches Stadtleben: Günstige Wohnungen für Familien, Förderung genossenschaftlicher Wohnungsbau, Sanierung von veralteten Spielplätzen.

2. Innovative Bildung: Neben guten öffentlichen Schulen auch Unterstützung von privaten Lernangeboten wie Homeschooling und Freilernen, Programmierkurse für alle Schülerinnen und Schüler.

3. Smarte Nutzung von neuen Technologien: Free Wifi in Bern, «Bärn wie neu»-App zum Melden von Infrastrukturschäden, mehr Open Source Software in Verwaltung und Schulen.

Matthias Stürmer: 1980, Dr. sc. ETH, Oberassistent Universität Bern, Leiter Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit, EVP-Stadtrat seit 2011, Präsident tcbe.ch, Team TEDxBern, Vineyard Bern, verheiratet, drei Kinder, wohnhaft in Oberbottigen, Bern.

Wahl-Clip “Der Stürmer bin ig”

Smartvote Profil Matthias Stürmer

Antworten auf 59 Fragen der Berner Stadtpolitik (inkl. kurze Begründungen)

Wahlprospekt der EVP Stadt Bern mit 40 Kandidierenden

 

Kurzportrait in der Berner Zeitung

Telebärn Auftritt “Kurz und Knackig”

 

Radio RaBe Gespräch mit David Stampfli und Matthias Stürmer

Podiumsdiskussion an der Schule für Gestaltung Bern und Biel

Sie betrifft uns alle: Digitale Transformation

tcbe.ch Focus 2016 Editorial von Matthias StürmerEditorial tcbe.ch FOCUS 2016

Vielleicht haben auch Sie während der Sommermonate den digitalen Graben beim Casinoplatz beobachtet: Während die einen nichtsahnend gemütlich flanierend durch die Berner Altstadt bummelten, drückten andere am gleichen Ort nervös auf ihren Smartphones rum und versuchten virtuelle Pokémons zu fangen. Dieses Game, das die Realität durch digitale Spielfiguren erweitert, lässt seit einigen Wochen Jung und Alt spielerisch die Stadt Bern erkunden.

Augmented Reality wird bei Pokémon GO als lustige Unterhaltung angewendet, ist aber gleichzeitig auch eine wegweisende Technologie für die heutige Industrie. Mit Augmented Reality lassen sich beispielsweise E-Learning Anwendungen realisieren, mit denen die Bedienung und Wartung komplexer Maschinen deutlich einfacher wird.

Digitalisierung findet auch im Gesundheitswesen statt, sei es in der Medizininformatik oder bei der Verwaltung von Arztpraxen und Kliniken. Spannende Projekte wie jenes der Berner Fachhochschule zum „Spital der Zukunft“ werden in der aktuellen Ausgabe des tcbe.ch FOCUS beschrieben. Grosse Veränderungen stehen ebenfalls bei der öffentlichen Verwaltung und im Bildungssektor an. Solche neuen digitalen Möglichkeiten lassen Städte und Gemeinden stetig „smarter“ werden, wie der Beitrag in der aktuellen FOCUS-Ausgabe über Smart Cities zeigt.

Auch beim tcbe.ch hat es einige Veränderungen gegeben. Anfang dieses Jahres ist der bisherige Präsident Dr. Christoph Zimmerli nach 5 Jahren zurückgetreten, bekleidet aber weiterhin im Vorstand als Kassier ein wichtiges Amt. Seit der Hauptversammlung im Februar 2016 darf ich als Präsident dem tcbe.ch vorstehen. Ich habe diese Aufgabe gerne angenommen, da es mir neben meiner Tätigkeit am Institut für Wirtschaftsinformatik an der Universität Bern sowie als Berner Stadtrat ein wichtiges Anliegen ist, die regionale ICT-Branche und auch generell die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Bildung zu fördern.

An Aktivitäten beim tcbe.ch mangelt es nicht: Zahlreiche Anlässe werden noch dieses Jahr stattfinden oder sind für das nächste bereits geplant, wie die Veranstaltungen 2016/2017 aufzeigen. Dort stehen aktuelle Themen wie Cyber Security, Open Source Software, Sharing Economy und Bitcoin/Blockchain auf der Agenda.

Auch auf strategischer Ebene wollen wir uns als tcbe.ch weiterentwickeln. So sollen erstens unsere Tätigkeiten noch stärker das Networking im Fokus haben, denn in der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, die richtigen Personen zu kennen – und umgekehrt ihnen bekannt zu sein! Zweitens soll der Informationsaustausch und Wissenstransfer rund um ICT ermöglichen, dass neue Trends und Technologien frühzeitig verstanden und Chancen erkannt werden. Und drittens wollen wir uns regional einen klar definierten Perimeter vorgeben, in dem wir unsere Aktivitäten durchführen.

Weil Digitalisierung nicht an den Berner Kantonsgrenzen aufhört und wir gleichzeitig mit dem Chapter Solothurn erste äusserst positive Erfahrungen machen durften, hat der Vorstand beschlossen, dass der tcbe.ch künftig die gesamte Hauptstadtregion Bern, Fribourg, Neuenburg, Solothurn und Wallis abdecken wird. In den nächsten Monaten werden wir deshalb beginnen, Kontakte zu ICT-Unternehmen in Thun, Biel und Brig zu knüpfen und mit bestehenden regionalen ICT-Verbänden zu kooperieren, um weitere tcbe.ch-Chapters anstossen zu können. Selbstverständlich ist dabei auch Eigeninitiative von Firmen, die sich im tcbe.ch engagieren wollen, sehr willkommen. Eine erste Zwischenbilanz dieser neuen Strategie werden wir an der kommenden Generalversammlung am 21. Februar 2017 ziehen.

Nun wünschen wir Ihnen eine informative und unterhaltsame Lektüre des neuen tcbe.ch FOCUS – momentan noch ohne farbige Pokémons, dafür ganz traditionell analog auf Papier!

Dr. Matthias Stürmer, Präsident tcbe.ch – ICT Cluster Bern, Switzerland

Smartphone Apps zum Guten und Schlechten

Editorial EVP Info September 2016

Unser Leben hat sich rasant verändert seit Apple vor bald 10 Jahren das erste iPhone auf den Markt gebracht hat. Am Anfang war es eine Spielerei für ein paar wenige, unterdessen besitzen bereits drei von vier Schweizern ein Smartphone. Täglich verbringen wir viel Zeit damit: Laut einer aktuellen Studie benützen durchschnittliche Anwender ihr Smartphone während über zwei Stunden 76 Mal pro Tag. Oft werden Games gespielt (Pokémon Go lässt grüssen…) oder Facebook genutzt. Manche Anwendungen (kurz: Apps) können aber auch einen Mehrwert für die Gesellschaft schaffen.

So hat die Stadt Zürich vor drei Jahren die App „Züri wie neu“ lanciert. Damit lassen sich Infrastrukturschäden wie Schlaglöcher, kaputte Parkbänke oder defekte Ampeln melden. Die bis jetzt über 8500 Meldungen zeigen, dass die Anwendung einem Bedürfnis entspricht, rasch und unkompliziert Schäden zu melden. Neue Technologien verbessern so die Partizipationsmöglichkeiten der Bürger. Solche Apps sind ausserdem eine Chance für die Verwaltung, in der heutigen anonymen Zeit wieder mehr Bürgernähe zu schaffen. So soll auch in der Stadt Bern dieses System getestet werden, wie die EVP in einem aktuellen, interfraktionellen Vorstoss fordert.

Die digitale Transformation unserer Gesellschaft hat leider auch ihre Schattenseiten. In der Schule ist zum Beispiel Cyber Mobbing eine ernstzunehmende Realität. Jugendliche können heutzutage mittels Klassen-Chats auf WhatsApp und Facebook rund um die Uhr gemobbt werden. Oder „Sexting“, das Versenden von Nacktfotos um seine Liebe zu beweisen, ist heute bei Teenagern oftmals eine Selbstverständlichkeit. Wenn die Beziehung auseinander geht, können solche Bilder rasch unkontrolliert weitergeleitet werden. Umso wichtiger ist Prävention durch Ausbildung in den Schulen. Lehrkräfte müssen dem Thema Medienkompetenz genügend Raum bieten, damit die Schüler das Potential, aber auch die Gefahren der digitalen Medien verstehen und diese sinnvoll einsetzen können.

Gelingt dies, besitzt die neue Generation von „Digital Natives“ die Chance, heutige städtische Probleme in Zukunft auf innovative Weise zu lösen. Die Prinzipien der „Sharing Economy“ erlauben beispielsweise das einfache Teilen von Autos (siehe Sharoo). Belegen heute viele Wagen in der Stadt grosse Parkplatzflächen, benötigen ideal geteilte Autos künftig viel weniger Parkplätze. Die Umsetzung von solchen Diensten wird durch intuitiv bedienbare Smartphone Apps ermöglicht – eingesetzt zum Guten.

Ja, ich will – für den Gemeinderat der Stadt Bern kandidieren!

Seit über vier Jahre politisiere ich nun für die EVP im Berner Stadtrat, denn Bern ist mir ein grosses Anliegen. Die Stadtpolitik und insbesondere Themen rund um Finanzen, Energie, öffentliche Beschaffungen und Informatik bewegen mich sehr. Ich will mich weiterhin für eine lebendige, innovative Stadt Bern einsetzen und in den kommenden Monaten mit entsprechenden Vorstössen die Digitalisierung in der Stadt Bern fördern.

Aus diesen Gründen und weil die Mitte-Liste mit CVP, BDP, GLP und EVP eine konstruktive Alternative zu den zerstrittenen Links-Rechts-Blöcken bietet, will ich für den Berner Gemeinderat kandidieren. Morgen Mittwoch Abend, 11. Mai 2016 werden die EVP-Mitglieder der Stadt Bern über meine Kandidatur entscheiden.

Medienspiegel

Rundschau über IT-Beschaffungen beim Bund und Abhängigkeiten von Software-Herstellern

In der aktuellen SRF Rundschau-Sendung wurde über unser Forschungsprojekt mit simap.ch Daten berichtet. Zu diesem Anlass haben wir auch das Portal www.beschaffungsstatistik.ch veröffentlich in dem erstmals alle Zuschläge von Auftraggebern und Anbietern in aggregierter Form zugänglich sind. Zahlreiche weitere Medien haben über unsere neuen Beschaffungszahlen berichtet:

Veränderungen: Beitrag Vineyard erlebt

Du politisierst in der EVP – was willst du mittels Politik verändern?

Ich will die Welt verbessern! Nein, ernsthaft, ich möchte mit meinem politischen Engagement für die EVP im Berner Stadtrat einen Beitrag zu einer besseren Stadt leisten.
Durch verschiedene Aktivitäten und Kontakte in den Grossrat, ins nationale Parlament
und in internationale Gremien bemühe ich mich, auch für den Kanton Bern, unser Land und unsere Welt etwas Sinnvolles zu machen. Wichtig ist mir dabei, dass ich als Christ sichtbar in der EVP politisiere und mein Christsein nicht bei einer grossen Partei verstecken muss.

Was ich wirklich verändern kann ist je nach Perspektive ganz gross oder auch nur ganz klein. So wie bei der Geschichte vom Jungen, der gestrandete Seesterne zurück ins Meer wirft. Er kann nicht alle retten, aber denjenigen, die er zurück ins Wasser bringt, rettet er das Leben. In der Politik sind die Veränderungen zwar weniger konkret und rasch messbar, aber dafür können umso mehr Menschen bei sehr wichtigen Themen erreicht werden. Wenn beispielsweise neue Gesetze erarbeitet werden, kann das Jahre dauern und man kann als einzelner Politik nur einen kleinen Beitrag leisten. Dafür bilden die Gesetze auch die Grundlage für unsere Gesellschaft und sagen was Recht ist
und was nicht.

Früher war ich ziemlich radikal links, bei den Jusos. Dort haben wir grosse Veränderungen angestrebt. Heute bin ich eher in der Mitte. Ich habe realisiert, dass es in der Politik Mehrheiten braucht um etwas zu verändern. Darum mache ich manchmal Kompromisse bei meinen Forderungen, dafür kann ich sie im Stadtrat auch tatsächlich durchbringen. Innerlich habe ich immer noch eine klare Linie, aber um Veränderungen zu erreichen ist man in der Politik auf andere angewiesen – was ja auch gut so ist!

MATTHIAS STÜRMER, Dozent und Forscher an der Uni Bern, Stadtrat EVP, Open Source Fan, verheiratet mit Anita, Vater von 3 Kids. Hat keine Hobbys weil er seine Hobbys zum Beruf gemacht hat (ausser das Kochen).

Mein Journal B Wahl-Statement zu Entwicklungspolitik

Journal B - Dene wos weniger guet geit

Journal B hat Mitte- und Links-Kandidierenden die Möglichkeit gegeben, ein Statement zu den Wahlen 2015 zu publizieren. Meines ist heute zum Thema Entwicklungspolitik erschienen:

Dene wos weniger guet geit

«Ursachenbekämpfung der Flüchtlingsproblematik fängt bei der Entwicklungshilfe und Friedensförderung an. Dafür will ich mich im Nationalrat einsetzen.»

Die Flüchtlingswelle diesen Sommer hat uns einmal mehr daran erinnert, wie gut es uns hier in Europa trotz Finanzkrise oder Überalterung immer noch geht. Tausende machten und machen sich aus Syrien, Afghanistan, Eritrea und anderen kriegsgeplagten Ländern trotz tödlichen Gefahren auf den gefährlichen Weg in den Westen. Beeindruckend viel und detailliert haben die Medien darüber berichtet, auch wenn unterdessen das Thema leider schon wieder in den Hintergrund gerückt ist. Dank Twitter und Facebook konnten Journalisten und Journalistinnen aus aller Welt auch eindrückliche Bilder und Videos zeitnah liefern. Zahlreiche Fotos und Dokumentarfilme habe ich in den letzten Monaten darüber gesehen – und mich gefragt, was mein Beitrag gegen dieses Elend sein könnte.

Sind es die 10 Prozent Einkommen, die wir als Familie jährlich vorwiegend an Hilfswerke spenden? Oder ist es der Verzicht auf das Sitzungsgeld der sechsstündigen Budgetdiskussion im Stadtrat zugunsten der Flüchtlingsarbeit? Ja, auch, aber ich möchte mich vor allem politisch für mehr und noch bessere Entwicklungszusammenarbeit einsetzen.

Rettungsaktionen im Mittelmeer, Aufbau von Flüchtlingsunterkünften und Integrationsprogramme für Ausländer und Ausländerinnen sind wichtig und richtig, aber immer nur Symptombekämpfung. Eines meiner Kernanliegen auf nationaler Ebene ist es deshalb, dass die Ursachen der Flüchtlingsströme viel intensiver angegangen werden. Menschen wollen Frieden, Sicherheit und Arbeit haben, damit sie an einem Ort leben und für sich und ihre Familien sorgen können. Genau hier müsste die Schweiz noch viel mehr tun.

Zugegeben, die über 3 Milliarden Franken Entwicklungshilfe, die Bund, Kantone und Gemeinden jährlich zahlen, sind ein grosser Betrag. Verglichen mit dem, was wir aber geben könnten und andere Länder auch tatsächlich tun, sind wir nur Mittelklasse (siehe Jahresbericht der DEZA). Zwar ist die öffentliche Entwicklungshilfe der Schweiz in den letzten Jahren stets gewachsen und lag 2014 bei 3,2 Milliarden Franken, was 0,49 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) entspricht. Aber wenn man sieht, was beispielsweise skandinavische Länder wie Schweden oder Norwegen leisten, müssen wir verlegen zu Boden schauen: Diese nordischen Länder zahlen mit 1,1 bzw. 0,99 Prozent des BNE sogar mehr als doppelt so viel Entwicklungshilfe wie die Schweiz.

Klar, man kann jetzt lange diskutieren, welche Hilfe die richtige Hilfe ist (logischerweise Hilfe zur Selbsthilfe, das macht die DEZA seit dreissig Jahren). Oder man kann sich mit der Weltwoche anlegen, deren dubiose Autoren notorischen Unsinn wie «Entwicklungshilfe ist tödlich» rauslassen. Oder man kann zu Recht fordern, dass Entwicklungshilfe und deren Wirkung künftig noch transparenter ausgewiesen werden sollen.

Wichtig bei all dieser teils berechtigten (aber oftmals vor allem polemischen) Kritik ist, dass wir uns anstrengen sollten, zur Weltspitze der Grosszügigen zu gehören. Es braucht den politischen Willen und das Interesse, dass Entwicklungshilfe qualitativ noch besser und vor allem quantitativ noch mehr wird. Geld ist genug vorhanden. Sowohl bei den Militärausgaben als auch bei den Landwirtschaftssubventionen liessen sich Milliarden sparen. Und was sowieso klar ist: Schwarzgelder aus Entwicklungsländern müssen konsequent abgebaut und Gelder von Diktatoren unkompliziert an das jeweilige Land zurückgezahlt werden.

Und natürlich machen auch Waffenexporte völlig keinen Sinn, wenn wir uns gleichzeitig für die Friedensförderung einsetzen. Hier höre ich die Stimmen, dass damit ja Arbeitsplätze verloren gehen könnten. Ja, mag sein, aber Menschenleben sind mir ehrlich gesagt wichtiger.

Auch nach über vierzig Jahren ist Mani Matters Lied aktueller denn je:

dene wos guet geit
giengs besser
giengs dene besser
wos weniger guet geit

was aber nid geit
ohni dass’s dene
weniger guet geit
wos guet geit

drum geit weni
für dass es dene
besser geit
wos weniger guet geit

und drum geits o
dene nid besser
wos guet geit

Stürmer Veloferien-Blues in 10vor10!

Gestern Abend erlebten wir eine tolle Überraschung: Ausgerechnet mein/unser Videoclip, den wir für dieses Telebärn-Voting gedreht hatten, kam ganz zu Beginn von 10vor10 und dann auch noch später eingeblendet in der Sendung. Unbestritten, es ist Selbstinszenierung des Kandidaten ;) Aber anders als die Moderatorin behauptet, war das Video gar nicht teuer – nämlich 0 Franken. Regi pimpmy Müller hat uns das nämlich kostenlos gedreht – vielen Dank nochmal liebe Schwägerin!