Gemeinderat muss kritische Fragen zum ewb-Glasfaserausbau rasch beantworten

An der heutigen Stadtratssitzung haben Stadtratskollege Michael Köpfli (glp) und ich für unsere Fraktionen die Interpellation “Glasfasernetz: Ging ewb zu hohe Risiken ein?” eingereicht. Sie stellt dem Gemeinderat kritische Fragen zur 140-Millionen-Investition des Berner Energieversorgungsunternehmen ewb. Das Ratsbüro hat der Dringlichkeit des Vorstosses zugestimmt, sodass nun der Gemeinderat innerhalb von rund 6 Wochen die Antworten abgeben muss.

Bereits vor einer Woche hat die Ankündigung unserer Interpellation hohe Wellen geworfen. Der Blick am Abend titelte ”Bern fehlt eine Killer-App”, die Berner Zeitung schrieb “Kritik an EWB-Plänen” und Der Bund brachte das Thema mit dem Aufhänger “Stadträte sind beunruhigt über EWB”. Auch einschlägige IT-Medien inside-it.ch (“Offene Fragen zum Stadtberner Glasfasernetz”) und Computerworld (“Kein eigener Telekom-Bereich mehr beim EWB”) berichteten im Detail über unseren geplanten Vorstoss.

Leider wurden mir meine Zitate im Blick am Abend nicht zur Genehmigung vor deren Veröffentlichung zugestellt. So wurde ich fälschlicherweise mit dem Vorwurf der Bereicherung seitens “gewisser Leute” zitiert. Dieser Aussage stimme ich so nicht zu. Für mögliche falsche Anschuldigungen entschuldige ich mich hiermit.

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